Crédit Agricole

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Die Anfänge von Crédit Agricole gehen bis ins Jahr 1885 zurück

Die ersten Vorgänger von Crédit Agricole entstanden um das Jahr 1885 im französischen Jura. Unser Nachbarland hatte, vor allem in den ländlichen Regionen, mit einem in der Schweiz bestens bekannten Problem zu kämpfen: Es fehlten erschwingliche Kredite für die Landwirtschaft. Seit ihren Anfängen ist das Netz der Crédit Agricole stetig gewachsen. Im Jahr 1990 schliesslich schlossen sich 39 französische Regionalbanken zu einem internationalen Bankinstitut zusammen, das heute an der Pariser Börse kotiert ist.

Seit 2000 ist die französische Grossbank auch in der Schweiz tätig

Seit 2000 ist Crédit Agricole in der Schweiz tätig als Crédit Agricole Financements (Suisse) SA. Heutzutage unterhält die französische Grossbank hierzulande 6 Filialen in Genf, Basel, Lausanne und Freiburg. Insgesamt arbeiten dort 163 Mitarbeiter daran, über 34500 Kunden zu betreuen. Nachdem Crédit Agricole sich in der Schweiz zunächst auf die Finanzierung von Wohneigentum spezialisiert hatte, versucht man seit 2009, neue Geschäftsfelder wie z.B. Private Banking zu bearbeiten.

Hypotheken sind immer noch das Kerngeschäft von Crédit Agricole

Crédit Agricole hat vor allem in den schweizerisch-französischen Grenzregionen eine starke Stellung im Hypothekarmarkt. Momentan finanziert der Schweizer Ableger der französischen Grossbank in diesen Regionen rund die Hälfte aller Eigenheime. Die verfügbaren Produkte umfassen dabei:

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