Banque cantonale de Genève (BCGE)

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Die Wurzeln der Banque cantonale de Genève gehen bis ins Jahr 1816 zurück

Im Jahr 1816 wurde in Genf die Caisse d’épargne de la république et canton de Genève ins Leben gerufen, welche ein bedeutender Vorgänger der Banque cantonale de Genève ist, Kantonalbank des Kantons Genf. Der andere wichtige Vorgänger ist die Banque hypothécaire du canton de Genève, gegründet 1847. Diese beiden Institutionen fusionierten 1994 – es entstand die Banque cantonale de Genève in ihrer heutigen Form. Der Kanton Genf hält aktuell 44,3 Prozent der Aktien seiner Kantonalbank. 20,9 Prozent sind in Besitz der Stadt Genf und 7,4 Prozent in Besitz der Genfer Kommunen. Die restlichen 27,4 Prozent befinden sich in den Händen privater Investoren. Eine Staatsgarantie wie viele andere Kantonalbanken hat die Banque cantonale de Genève seit Ende 2016 nicht mehr.

Die Genfer Kantonalbank hat auch eine Tochtergesellschaft in Frankreich

Die Banque cantonale de Genève (BCGE) beschäftigt heute rund 730 Mitarbeiter und unterhält Auslandsbüros in Dubai und Hong Kong. Daneben existiert auch eine Tochterbank mit rund 50 Mitarbeitern in Frankreich, deren Hauptsitz sich in Lyon befindet. Die anderen Filialen sind in Paris und Annecy. Ein wichtiges Ziel der Genfer Kantonalbank ist die Finanzierung von Firmen in Genf und der Region. Überhaupt interessiert sich das Institut sehr für die Genfer Wirtschaft und bringt in regelmässigen Abständen Studien zur aktuellen Lage heraus.

Die Banque cantonale de Genève – ein gefragter Finanzierungspartner für Hypotheken

Die Banque cantonale de Genève ist ein gefragter Kreditgeber beim Kauf von Wohneigentum in der Region Genf. Das Angebot der Bank umfasst: