Aargauische Kantonalbank (AKB)

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Die Wurzeln der Aargauischen Kantonalbank gehen bis ins Jahr 1855 zurück

Die AKB ist die Kantonalbank des Kantons Aargau. Im Jahr 1855 wurde die halbstaatliche Aargauische Bank gegründet, welche zur damaligen Zeit vor allem das Ziel verfolgte, der Bevölkerung das Bilden von Ersparnissen zu ermöglichen. 1913 wurde diese Bank schliesslich durch die zu hundert Prozent staatliche Aargauische Kantonalbank übernommen. An diesen Eigentumsverhältnissen hat sich bis heute nichts geändert: Die Bank ist weiterhin zu hundert Prozent im Besitz des Kantons und geniesst eine unbeschränkte Staatsgarantie.

Die Aargauische Kantonalbank: eine Universalbank mit vielfältigen Engagements

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) ist heute eine Universalbank sowohl für Firmenkunden als auch für Privatanleger und unterhält 31 Geschäftsstellen im Kanton Aargau und im angrenzenden solothurnischen Gebiet. Insgesamt hat die Bank 790 Mitarbeiter und betreut heutzutage rund 230 000 Kunden. Die Aargauische Kantonalbank engagiert sich vor allem in den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur: So fördert man beispielsweise das Musikfestival LENZBURGIADE und unterstützt verschiedene Sportarten vom Pferdesport über das Turnen bis hin zum Tennis.

Die Aargauische Kantonalbank bietet Hypotheken zur Eigenheimfinanzierung an

Die Aargauische Kantonalbank ist besonders im Kanton Aargau ein gefragter Finanzierungspartner für Eigenheime. Ihr Hypothekarangebot umfasst: